NEUIGKEITEN

Ein kleines Dankeschön mit persönlicher Note

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An dich gedacht und mitgebracht. Ob zum Mutter- oder Vatertag, Geburtstag oder einfach so zwischendurch: Dank des handlichen Formats sind unsere neuen Büchlein ein schönes Mitbringsel für jede Gelegenheit. Die kleinen Bücher passen auch perfekt in vorauseilende Briefumschläge – für all die erwachsenen Kinder, die ihren Eltern auch aus der Ferne liebe Worte vor ihrem nächsten Besuch zu Hause senden möchten.

 

Familie bedeutet für jeden Menschen auf der Welt etwas anderes. Unsere ersten prägenden Erfahrungen verdanken wir unseren Eltern. Sie haben uns großgezogen, unterstützt und gefördert, und sind auch heute noch für uns da – wenn auch manchmal aus der Ferne. Mit den neuen, schön gestalteten Geschenkbüchern kann man einfach „Danke!“ sagen. Sie passen in jedes Standardbriefkuvert und können als kleine Aufmerksamkeit vor dem nächsten Wiedersehen oder einfach auch zwischendrin verschickt werden.

In den Büchern finden Sie 40 vorgeschriebene Anregungen, die der Schenkende mit eigenen Ideen und Anekdoten ausformulieren kann.  So entsteht mit kleinem Aufwand ein ganz persönliches Dankeschön, das von Herzen kommt.

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Alles was dich antreibt

Motivation

 

Was treibt Sie an? Was bringt Sie nach vorne und erweitert Ihren Horizont? Was ist das, das da in Ihnen pocht, das Sie bewegt und manchmal nicht zur Ruhe kommen lässt?

Motivation ist eines der großen Themen, mit denen wir uns beim Entwickeln unserer Produkte intensiv beschäftigen. Tagtäglich durchleuchtet unser Entwickler-Team die verschiedensten Aspekte von Motivation um herauszufinden, was Menschen antreibt und welche Botschaften unsere Bücher überbringen müssen um Menschen im richtigen Moment zu motivieren, Ihnen Kraft, Mut oder Inspiration zu schenken.

 

Cover

 

Ein Heft über Motivation
Für unser zweites Kunden-Magazin haben wir deshalb unterschiedlichste Menschen auf Ihrem Weg begleitet und sie gefragt: „Was hat dich bloß so motiviert?“ Die Antworten waren so vielfältig wie die Menschen, die uns einen tiefen Einblick in ihre Motivationswelt gewährt haben. Herausgekommen sind spannende Texte, die von der Leidenschaft erzählen, den eigenen Weg zu verfolgen und dabei das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

 

 

 

 

Anne Rinklake, Buchhändlerin und Krankenschwester
Anne Rinklake

“Meine Motivation ziehe ich aus den Kunden, ich nehme mir einfach was davon mit. Es ist ein Geben und Nehmen. Tagsüber lächele ich immer, ich bin eigentlich nie schlechter Dinge, immer gut gelaunt. Und ich freue mich über jeden der reinkommt, bin gespannt, was er oder sie wohl will. Und das motiviert mich einfach, so einfach ist das: Zu wissen, dass ich heute wieder Menschen glücklich machen kann. Dazu muss ich natürlich erstmal verstehen, was sie brauchen, dass ihnen was fehlt. Das Schöne daran ist natürlich, dass ich Ihnen keine bittere Medizin verabreichen muss. Sie komme ja zu mir, weil es etwas Angenehmes ist, das ihnen fehlt: Ein Buch, das glücklich macht.”

 

 

Heinrich Staudinger, Unternehmer (GEA)
Heinrich Staudinger

“… jeden Tag etwas zu tun, was jenseits der eigenen Sehnsucht liegt, ist eigentlich schon ein Sterben vor dem Tod. Und ich finde, das Leben gehört vor dem Tod gepflegt, Scheitern inklusive. Das größte Problem dabei sind ohnehin nicht die Fehler, die passieren, sondern die, über die nicht geredet wird. Wenn wir mutig etwas ausprobieren und mit Pauken und Trompeten scheitern und darüber leidenschaftlich diskutieren, dann haben wir wahnsinnig viel gewonnen. Der Fehler ist nicht das Problem. Die Angst vor dem Fehler, die ist viel schlimmer.”

 

 

 

 

UnderwoodElaine Underwood, Spitzenschuh-Verwalterin des Bayerischen Staatsballets

“… den Antrieb für das eine und das andere fasst sie kurz und knapp zusammen: “Okay, machen wir das Beste daraus”, sagt sie. Der Antrieb für das eine wie das andere war aber auch, dass sich Türen geöffnet haben, die vormals fest verschlossen schienen – und ihr fester Wille und die Motivation, über deren Schwelle zu treten, auch wenn das heißt, dass man danach statt im Rampenlicht auf der Bühne im Neonlichtschein dahinter steht.”

 

Neugierig geworden? Fragen Sie Ihren Buchhändler nach dem Magazin oder fordern Sie es per Email unter info@groh.de direkt bei uns an.

 


Ein Lächeln schenken

… das liegt dem GROH Verlagsteam am Herzen. Uns ist es wichtig, zu jedem Anlass die treffenden Worte zu finden und die beschenkten Menschen zu berühren. Schließlich können auch kleine Geschenke Großes bewirken.

Dieses Jahr zur Weihnachtszeit möchten wir auch auf anderen Wegen dabei helfen, Menschen ein Lächeln zu schenken.

Deswegen spenden wir 10% des Verlagsumsatzes*, der vom 01.12. – 31.12.2015 über unseren Webshop generiert wird, an die diakonia GmbH – eine gemeinnützige Gesellschaft des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks und der Inneren Mission München.

Die diakonia versorgt Flüchtlinge in der Erstaufnahme-Einrichtung Bayernkaserne und den Niederlassungen im Münchner Stadtgebiet mit Kleidung und Dingen für den täglichen Bedarf. Mit den Spendengeldern werden Dinge erworben, die nicht komplett durch Sachspenden gedeckt werden können – bedarfsorientiert und zielgerichtet. Dazu zählen beispielsweise Hygieneartikel wie Seife, Windeln oder Zahnpasta und Bekleidung in kleinen Größen.

Mit Ihrer Bestellung im GROH Webshop helfen Sie uns im Dezember 2015 dabei, auch Menschen in Not ein Lächeln zu schenken: Jetzt Einkaufen und Gutes tun!

*Der Verlagsumsatz berechnet sich aus der Gesamtsumme Ihres Einkaufs abzgl. MwSt und Einkaufsrabatt der Versandbuchhandlung Stein. Bei einer Bestellung in Höhe von 10 € beträgt der Verlagsumsatz beispielsweise ca. 4,50 €.


Wünschlein wechsle Dich!

Mit den Zeiten ändern sich auch die Wünsche: Wovon träumten wir als Teenager, was war das Größte, damals als Dreijähriger? Und wie änderten sich doch die Prioritäten, als wir nicht mehr 29 waren, sondern die magische 30 erreicht hatten? Wir haben uns auf die Suche gemacht nach ganz normalen Menschen mit ganz normalen Wünschen. Wir haben sie gefunden und nach ihrem größten Wunsch gefragt, den sie gerade in sich tragen. Wir bekamen Kühe, Balance, Gerechtigkeit, Zeit und Leben – kurz: ein Querschnitt durch die Welt der Wünsche.

 

Cordt_SpilsburyCordt Spilsbury, 3 Jahre

Cordt ist 3. Oder wie er selbst sagt: „So gut wie vier“, was natürlich einen himmelweiten Unterschied macht. In dem Alter ändern sich Prioritäten gerne mal
im Halbtagestakt, der Mensch wächst und mit ihm die Welt, ihre Wunder, die eigenenWünsche. Die sind so pur, so rein, so unbedacht und ehrlich wie Wünsche nur
sein können. Sie sind kompromisslos und nehmen keinerlei Rücksicht auf das, was ist, oder das, was noch kommen mag.

Fragt man ihn nach seinem größtenWunsch, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Kühe.“ Mag sein, dass Cordt schon vier, fünf oder sechs Kühe unterschiedlichster Größe sein Eigen nennt. Nein, keine echten. Spielzeugkühe.Dann beginnt das Bohren, das Fragen, die Suche nach dem Grund für diesen Wunsch,der doch eigentlich schon mehrfach erfüllt ist. „Weil! Weil ich sie gesehen habe, weil ich sie schön finde, weil sie zu den anderen gehört. Ich wünsche mir auch nicht nur eine Kuh, sondern zwei oder drei; große und kleine, schwarz-weiße Kühe. Oder braune.“

Klingt beliebig, die Gratwanderung liegt allerdings in der Wunscherfüllung: Natürlich
ist es nicht egal, wie sie aussehen, wie groß sie sind, aus welchem Material sie
hergestellt wurden. Sie wurden ja schongesichtet, irgendwo in einer Auslage, im Kindergarten, bei Freunden, im Geschäft.

Oder ist es dann nicht doch egal? Doch, eigentlich schon. Denn wenn sie dann da sind, sind sie gut. Dann sind es Kühe. Nicht weniger. Der Wunsch wurde erhört und ist noch im Moment der Erfüllung wandelbar. Er passt hundertprozentig, ganz gleich, was für eine Kuh die Herde bereichert.

 

Katrin Hürter, 20 JahreKatrin Hürter

Kann man sich wünschen, zu leben? Oder ist das nicht vermessen, grenzt das nicht schon an Verzweiflung, wenn man doch ohnehin atmet, isst, trinkt, spricht, liebt und streitet – also lebt – und sich trotzdem das Leben wünscht?

Nein. Denn es gibt viele Leben. Katrin Hürter wünscht sich ein ganz besonderes, was dann aber schon wieder fast normal ist: „Reisen, Menschen erleben, andere Kulturen kennenlernen – nicht durch die Länder rasen, sondern sie erfahren. Das ist ein Wunsch, der mich schon lange begleitet, der entstand, als ich hinterfragte, was ich im Leben erreichen will.“ Reichlich früh, reichlich reif? Oder nicht doch einfach nur der normale Wunsch einer 20-Jährigen, die in einem kleinen Ort lebt, dessen Namen wir hier nicht nennen müssen? Weil er vermutlich so ist wie viele kleine Orte in diesem Land: eng.

Zu eng, wenn man Anfang 20 ist. Nicht vom Platz her, sagt sie, vom Leben her. „Die Welt steht mir offen, ich möchte nicht eines Tages aufwachen und sagen müssen, ich hätte nichts von ihr gesehen.“ Ja, denn man kann leben und das Leben verpassen.

Sein Leben leben, das kann durchaus auch anstrengend sein, sagt sie, es kann in Stress
ausarten, unbedingt leben zu wollen. „Aber ich habe bei Anderen gesehen, wie schnell es
gehen kann, in einen eingefahrenen Alltagstrott zu rutschen.“ Und das wünscht sie dann
doch niemandem.

Im Gegenteil: „Ich glaube, dass sich der Wunsch nach Leben, wenn er sich denn einmal
im Kopf festgesetzt hat, auch erfüllen wird. Denn es muss nicht unbedingt eine Frage des Geldes sein oder eine Frage der Kilometer. Es muss keine lange Weltreise sein, ich kann auch gleich um die Ecke meine Erfahrungen sammeln.“ Raus ins Leben, die gewohnte Umgebung verlassen, Neues erleben – das ist es, was sie sich und anderen wünscht.

 

Myriam KrallMyriam Krall, 42 Jahre

Reden wir über die Zeit. Oder besser gesagt über das, was wir als Zeit empfinden. Und reden wir einmal darüber, wie wir wären, wenn Zeit keine Rolle spielen
würde. Das, sagt Myriam Krall, 42, ist ihr größter Wunsch. „Ich wünsche mir Zeit. Zeit für was auch immer. Zeit zu leben, Zeit um sich zu freuen, Zeit um zu lieben, Zeit um traurig zu sein. Zeit um gesund zu werden, wenn man krank ist. Zeit um zu arbeiten. Zeit für Müßiggang, Zeit um etwas nachzufühlen. Zeit zum Glücklichsein oder zum Schlafen. Zeit zum Frühstücken.“

Wir sind eng getaktet, jeder hat seinen Plan, sein Zeitraster, um das sich das Leben strickt. Aber nicht, dass wir uns falsch verstehen: Myriam Krall geht es nicht darum,
mehr Zeit zu haben, im Gegenteil: Sie ist im Zeitmanagement eigentlich recht gut, sagt
sie, „ich schaffe es sogar mindestens ein Mal am Tag, eine Weile lang nichts zu tun. Egal,
wie stressig diese Tage sind.“

Nein, es geht ihr nicht um die messbare Zeit in Stunden, Minuten oder Sekunden. Es geht ihr um eine andere Zeit, um ein Lebensgefühl. „Ich meine die Zeit, die mit einer bestimmten Qualität verbunden ist“, sagt sie. „Vielleicht auch einmal Zeit zu haben, um einsam zu sein. An die eigenen Grenzen zu kommen, erschöpft zu sein, sich selbst zu überprüfen.“

Sie geht noch weiter: „Ich habe keine Angst zu sterben“, sagt sie, „ich wünsche mir nur, dann zu gehen, wenn ich fertig bin mit dem Leben. Denn dann habe ich meine Zeit sinnvoll genutzt, habe sie ausgefüllt mit dem, was mir wichtig war und ist.“ Genug Zeit, um fertig zu werden mit dem Leben – das klingt gewöhnungsbedürftig, muss vielleicht zwei Mal durchdacht werden bis klar wird: Es ist der Wunsch nach Lebenszeit. „Die wünsche ich mir“, sagt Myriam Krall, „womit die dann erfüllt war oder ist, spielt eigentlich keine Rolle.“

 

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Von Herzen und Wünschen

Wunsch-Zitat

Ganz gleich, ob wir gerade viel Kraft, Glück oder ein wenig Mut brauchen: Wenn uns jemand etwas wünscht, bestärkt uns dies. Wir wissen, dass jemand an uns denkt und glaubt. Wünsche – für sich selbst oder für andere – bewegen jeden Menschen. Wünsche, die wir für andere Menschen hegen, kommen von Herzen.

Trotzdem – oder gerade deshalb – fällt es nicht immer leicht, sie in Worte zu fassen. Schließlich sollen die Wünsche persönlich sein, sodass der andere spürt: Da hat sich jemand Gedanken um mich gemacht und sich in mich hineinversetzt. Schenken ist häufig mit dem Wunsch verbunden, die Wünsche anderer zu erfüllen.

Herzenswünsche für alle Anlässe

Seit mehr als 85 Jahren überbringt GROH Herzensbotschaften zu jedem Anlass. Und in jeder Botschaft versteckt sich auch ein Wunsch, den der Schenkende dem Beschenkten mit auf den Weg gibt.

So haben wir uns zu einem Wünsche-Spezialisten entwickelt. Tagtäglich widmet sich ein großes Team von Produktentwicklern den Themen, die Menschen bewegen, um für jeden Moment die passende Botschaft zu finden.Magazin-Cover

 

Einblicke in die Wünsche-Werkstatt

Und was passiert mit all den Gedanken, die gedacht wurden, bevor aus dem Thema ein Buch wurde? Aus dieser Überlegung heraus ist unser Magazin entstanden, in dem wir Einblick in unsere „Wünsche-Werkstatt“ geben.

Für das Wünsche-Magazin haben wir Menschen aller Altersklassen interviewt und sie nach ihren Wünschen gefragt. Dabei haben wir viel über ihre Wünsche für sich selbst und ihre Wünsche für andere erfahren. Herausgekommen sind spannende Texte, die zeigen, welche Wünsche wirklich wichtig sind:

 

 

Anna Karmasin & Claire Nizeyimana

Interview_Anna_ClaireDie Bühnen dieser Welt zu erobern,
ist ein Kampf, eine Lebensaufgabe, eine Meisterleistung. Und es ist Arbeit, Arbeit, Arbeit. Dazu jede Menge Glück. Und nicht zuletzt: Talent.

„Es ist einfach unglaublich wie Anna singt“, sagt Claire Nizeyimana, die Gründerin von Cappu Mum, einem Münchner Fashion und Lifestyle Blog, über ihre beste Freundin. Die Sopranistin Anna Karmasin macht sich gerade als Opern- und Konzertsängerin einen Namen und erobert mit Charme und Können die Herzen ihres Publikums.
Was Claire ihrer besten Freundin wünscht? „Dass sie bald auf den ganz großen
Bühnen dieser Welt steht. Sie hat ein enormes Durchhaltevermögen, einen unglaublichen Fleiß und folgt diszipliniert ihrer Berufung. Auch wenn sie dafür das ein oder andere Opfer bringen muss, verliert sie nie ihre Fröhlichkeit und positive Grundhaltung. Wenn wir zusammen sind, haben wir immer viel zu lachen.“

 

Christina Rau & Marcel RauInterview_fb

„Geh doch mal raus, Junge!“
Christina Rau meint allerdings nicht „mal eben raus an die frische Luft“, sondern richtig raus. Weit raus, weit weg, in die Welt. Sie wünscht ihrem Sohn Marcel, 13, eine Reise. Nicht, um ein paar Sehenswürdigkeiten abzuklappern oder am Strand zu liegen, sondern vielmehr um genau hinzusehen. Denn jeder, der einmal auf Reisen war, der weiß, dass eine Reise etwas völlig anderes ist als ein Urlaub. Sie öffnet die Augen.

„Ich will, dass er rauskommt, dass er über den Tellerrand blickt, dass er seinen Horizont erweitert“, sagt sie. Schließlich ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, nicht das Ende der Welt. Die soll, so sagt sie, größer werden: „Größer an Erfahrungen, damit er sich entfalten kann.“ In diesem Sinne: Gute Reise.

Neugierig geworden? Fragen Sie Ihren Buchhändler nach dem Magazin oder fordern Sie es per Email an info@groh.de direkt bei uns an.